Am frühen Nachmittag brachen wir von der Shoshone Ranch auf in Richtung Nord West. Heute Abend würde es spät werden. Was soll’s, wir haben ja Urlaub. Am Yellowstone Lake gab’s erstmal ein Picknick. Das Frühstück war schliesslich schon eine Weile her.




Jaja, viel frische Luft macht müde – und das lädt andere zu recht viel Blödsinn ein.
Marvins Ausspruch hierzu war: „Ich habe Shoshonen-Joe besiegt. Ihr könnt mich ab sofort OMG nennen!“ Oh Mein Gott – na klar! Und so kam es, dass Elmar für den Rest des Tages und noch ein bisschen länger Shoshonen-Joe genannt wurde. Liebe Lisbeth, Elmar ist ja ein schöner Name, aber Du musst zugeben, dass Shoshonen-Joe mehr hermacht.
Und so fuhr Shoshonen-Joe seine liebende Familie wieder durch die unendlichen Weiten der amerikanischen Wilderness…..
… bis fast ganz hoch auf den Mount Washburn. Hier gab’s nur einen kurzen Stopp, Hund raus und wieder rein und weiter. Heute wollten wir uns einige Wasserfälle anschauen.
Der erste liess sich auch schon bald hören und kurz darauf sehen.
Wir fuhren weiter am Yellowstone River entlang und genossen traumhafte Ausblicke…..
…kamen zum nächsten Wasserfall….
Das war auch schon der letzte Punkt für uns im Yellowstone Nationalpark. Nicht dass es nicht mehr zu sehen, zu bestaunen oder zu laufen gäbe, doch wir hatten keine Zeit mehr. Jetzt weiss ich, wie sich Japaner auf Europaurlaub fühlen müssen.




Kurz vorm Parkausgang, in einem kleinen Ort, liegen nicht Katzen oder Hunde auf der Wiese, nee, da liegen selbstverständlich Hirsche herum, und niemanden hat das interessiert. So, nun aber endgültig auf nach Big Sky, unserem nächsten Ort, wie schon gesagt in Montana.






























