Habt Ihr wirklich gedacht, das war schon alles? NEIN! Elmar hat immer noch eine Überraschung im Ärmel.
Auf unserem Weg nach Hause machten wir mal wieder in einem winzig kleinen Ort Station, um zu Mittag zu essen. Von der Strasse aus hatten wir ein Schild mit „Peggy Sue’s Diner“ gesehen. Allerdings war das mal wieder eine der Kaschemmen, in die man nicht wirklich hinein möchte. Die Konkurrenz mit Namen Rose auf der Strassenseite gegenüber sprach uns genauso wenig an. Aber zum Glück – oder wie man’s nimmt – gibt es ja „genormte“ Fastfoodketten. Die Qualität ist immer gleichbleibend und der Geschmack sorgt in keine Richtung für echte Überraschungen. Diesmal erwischten wir Jack in the Box, das Übliche mit einigen Alternativen zu Burger und Pommes. Nachdem alle versorgt waren, wollten wir schon weiter. Elmar sah sich die Karte nochmal genauer an. „Du, wir sind hier ganz in der Nähe von Calico. Wollen wir uns das gleich anschauen? Dann brauchen wir nicht nochmal extra fahren.“ – Was für’n Ding? Was ist das? Elmar hatte irgendwo darüber gelesen. Der Tag war noch jung, das Wetter genial (blauer Himmel bei 28 Grad) und wir hatten Zeit. Auf geht’s.
Bei Calico handelt es sich um eine Ansiedlung um eine Silbermine vom Ende des 19. Jahrhunderts. Die letzte Einwohnerin starb 1967. Seit dieser Zeit wird dieser Ort als Freilandmuseum betrieben. So stellt man sich eine Westernstadt vor.
Neben verschiedenen Souvenirläden gab es alles, was man aus den Western kennt.
Im Saloon arbeitete ein Urgestein mit weissen zotteligen Haaren und ohne Zähne. Der sah aus, als hätte es ihn schon vor mindestens 70 Jahren an genau der gleichen Stelle gegeben.
Die Apotheke – hier wurden allerdings nur bestellt, was aktuell gebraucht wurde, nach Lieferung gleich verarbeitet und abgegeben. Vorratshaltung war hier nicht möglich.
Friseur und Zahnarzt war in der Regel eine Person.
Die Feuerwehr hatte hier bestimmt eine Menge zu tun.
Der Sheriff darf natürlich nicht fehlen.
Hier wurden bis zu 10 Kinder unterrichtet.
Die Silbermine…..
…..und andere Eindrücke
Das passt doch, oder?
Anders als zunächst gedacht hat es sich wirklich gelohnt hier herauf zu fahren. Man konnte sich richtig vorstellen, wie es mal gewesen war.
Der Brüller war jedoch einer der Souvenirshops. Es gab Haifischzähne (alle gleich geformt, nur unterschiedliche Grössen), Fischfossilien in gleicher Form und verschiedenen Grössen oder auch Scheiben von Dinosaurierknochen – eimerweise. Drunter standen sogar die Fundorte. Spannend, der eine Ort war dann wohl der Haifischzahnarzt.
So hatten wir an diesem Wochenende von allem etwas. Wenn das mal nicht Amerikakonzentrat ist.
…..und jetzt auf nach Hause……












































Hallo, ihr 4 Amis, wir sitzen gerade mit Annett und Steffen zusammen und amüsieren uns über eure supi Seite. Weiter so, wir trinken noch ein Glas Wein auf euch. LG von Heike und Mike sowie Annett und Steffen
Prost Euch und schoen, dass Ihr auch mitlest. Nicht mehr lange und es gibt hier auch Bilder von Annett und Steffen. Wir freuen uns schon.
Liebe Gruesse und viel Spass beim Lesen
Marion
Hallo Ihr, tolle Bilder aus der Westernstadt.
Besonders Bild SAM_820. Ich wußte gar nicht, daß Lucky Luke, Rantanplan und die Daltonbrüder auch in Ghost Town sind.
LG Py
… die Ähnlichkeit ist wirklich verblüffend. Und Ma Dalton hat vermutlich fotografiert.
VG Steffen
…aber klar doch,
Ma Dalton